Impressionen "10 Jahre
Amber-Treffen"
Im April dieses Jahres erhielt ich von
der Züchterin, Christel Weise, die Einladung zum "10 Jahre Amber-Treffen".
Orleans, die aus dem O-Wurf stammt, war gerade mal 31/2 Monate
alt, und eine der jüngsten Pfeffersalzvertreterin, die am diesjährigen
Amber-Treffen teilgenommen hat. Ich bin alleine mit meinen anderen drei
Riesenschnauzern und natürlich mit Orléans nach Scheyern, oberhalb München,
gefahren. Doch die Reisestrapazen hatten sich hundertmal gelohnt. Wir wurden von
allen sehr freundlich begrüsst und sofort in die Runde aufgenommen. Ich bin mir
sofort wie zuhause vorgekommen, es herrschte eine totale familiäre Stimmung.
Natürlich stand auch Orléans sehr im Mittelpunkt, als Jüngste Vertreterin
(ausser ihrem anwesenden Bruder) wurde sie überall sehr freundlich empfangen.
Die Züchterin hat dann noch einige intensive Schmuseeinheiten mit Orléans
gehabt. Man spürte auch hier einmal mehr, dass meine Hündin eine exzellente und
liebevolle Aufzucht hatte. Aus den vielen netten Kontakte entstanden im
Handumdrehen sehr interessante Gespräche. Es waren auch noch andere
Schweizer-Gäste anwesend und wir hatten viel Zeit, um uns auszutauschen. Für
mich war es auch sehr aufschlussreich, mit anderen Züchtern ins Gespräch zu
kommen. Die Züchterin Christel Weise, (Zuchtstätte vom Amber) hat ein so grosses
Wissen über die Zucht und allem, was damit zusammenhängt. Sie beantwortete und
erklärte mir jede Frage, und davon hatte ich einige, bis ins kleinste Detail
und zwar mit einer grossen fachlichen Kompetenz. An diesem Anlass habe ich dann
auch Rüdiger Förste (Zuchtstätte vom Moisburger Berg) kennen gelernt. Rüdiger
hat ein so enormes und fundiertes Wissen, es war einfach fantastisch, sich mit
einem solchen Züchter austauschen zu können. Speziell die Genetik hat mich dann
natürlich interessiert und ich habe Rüdiger mit meinen Fragen fast durchlöchert.
Vielen Dank Rüdiger und ich freue mich auf weitere so lehrreiche Gespräche mit
dir. Es war sogar eine Riesenschnauzer pfeffersalz Züchterin aus Australien
anwesend, das war schon phänomenal. Da hat man auch gemerkt, dass Züchten eben
doch nicht an der Landesgrenze aufhört, sondern erst dort beginnt. Seit ich so
viele interessante Kontakte mit Züchtern aus Deutschland knüpfen durfte, habe
ich auch einen ganz anderen Einblick erhalten, die neue Perspektiven eröffnet.
So verging leider dieser Anlass viel zu schnell und am Sonntagabend hiess es
bereits wieder Abschied nehmen von einem tollen, freundschaftlichen und vor
allem für mich lehrreichen Anlass. An dieser Stelle möchte ich der Züchterin, Christel
Weise, ihrem Mann Chris, der Tochter Lesley und allen, die mitgeholfen haben ein so
schönes Treffen zu organisieren, herzlichst danken und ich freue mich schon auf
das nächste Jahr, wenn es wieder heisst: Amber-Treffen 2009.